Erfahrungsbericht COPD, Lungenkrebs, Raucherlunge

Dies ist die Kurzfassung des Beitrags.

 

Hier entsteht ein Beitrag meiner eigenen Erfahrung mit Chemo, Schulmedizin, Humanmedizin, Wirtschaftsinteressen und naturheilkundlichen Anwendungen und Präparaten in meiner Patienteneigenverantwortung getestet.

Diese Seite gibt keine medizinische Handlungsempfehlung, ersetzt nicht die ärztliche Beratung, soll anhand meiner eigenen Erfahrungen Anstoß sein, für Betroffene sich zu informieren, Mut zur Eigenverantwortung zu entwickeln und ärztliche Empfehlungen insbesondere Schulmedizinische zu hinterfragen.

Als Techniker und Handwerksmeister kein Mediziner, noch religiös oder Esoteriker, sondern Pragmatiker und Realist, politisch kritisch, lebe ich klassisches, nachhaltiges und resourcenschonendes Handwerk, durch die Herstellung hochwertiger, langlebiger Produkte, als Gegenpart zur industriellen Billig und Massenfabrikation bei schlechter Ökobillanz.

Gewinnmaximierung zu Lasten der Qualität auf dem Rücken des Verbrauchers ist nicht nur im Bereich der Technik, sondern auch im Lebensmittelbereich und der Pharmaindustrie zu erkennen.

Meine Meinung in kurzem Rahmen:                                                                   Gewinnstreben verhindert gesunde Ernährung, fördert Erkrankungen .

Große Lebensmittelerzeuger und Vermarkter, Pharma und Chemieriesen sind untrennbar in den Interessen verflochten, zu Lasten des Verbrauchers.

Mit der Lobbyarbeit in Regierungen wird zielgerichtet Desorientierung und Gewinnmaximierung gegen den Verbraucher inklusive Zensur zur Wissensreduktion alter Anbaumöglichkeiten, alter Sorten, Beispiel „Zierpflanzen“ alter nicht zertifizierter Obstsorten, gesunder Ernährung und Volks- und Naturheilkunde gefahren.                    Am Markt zugelassen, verkaufbar oder medikamentierbar sind per Gesetz nur noch Produktionen mit Zulassung, fragwürdigen Gütesiegeln und Zertifikaten der Konzerneigner. Ein Schelm oder Narr, wer dabei an den proklamierten Nutzen des Verbrauchers glaubt.

UND JETZT ETWAS HUMOR, ein Gedicht über die Anfänge der Pharma.

medikation pharma 001

Und jetzt Erfahrungsbericht;

Diagnose: Frühjahr 2017: auf bestehende COPD III eine schwere Lungenentzündung, Aufgrund später, von mir persönlich verschleppter Untersuchung ein sich darauf ausgebreitetes  kleinzelliges Karzinom ,gesamter linker Lungenflügel und Bronchialbereich.

Ärztliche Prognose zur Lebenserwartung: Schlecht.

Man sieht sich mit dem Rücken zur Wand, muß den ärztlichen Empfehlungen Folge leisten, die da heißt: CHEMO ! Hier möchte ich zugunsten der behandelnden Ärzteschaft anmerken: Sie sind auf Ihrem Fachgebiet sehr kompetent und angagiert. Bei meinem Befund mit schnellem aggressivem Karziom stelle ich in Frage ob alternativ Naturheilkundliche Präparate wirksam genug gewesen wären, insbesondere als ich zu dem Zeitpunkt noch nicht im jetzigen Informationsstand war. Aber eines meine ich mit Sicherheit feststellen zu können: Durch Ernährungsumstellung, Heilkräuter und Wildkräuter habe ich meinen Immunaufbau beschleunigt, meine Vitalität gesteigert und die enormen, teils lebensbedrohlichen Nebenwirkungen der Chemo, z.B. rechtsherzseitige Hypertonie, Blutsauerstoff in 2 Wochen von 95 % auf 65 % fallend,  positiv und effektiv abgeschwächt.

Also ob für oder gegen Chemo muß jeder selbst entscheiden. Unterstützende Altenativmedizin fördert die Heilung, reduziert die Nebenwirkungen.

Mai 2018: Gegenwärtig in Remission. Bei einer kleinen Neuansiedlung würde ich persönlich meine Eigenmedikation verstärken, die Chemo ablehnen.

ZU B 17, Wildaprikosenkerne: Wirksamkeit nach eigener Erfahrung.

Frühjahr 2017 zwischen 2. und 3. Chemo: Zuhause in 4 facher Überdosierung zur Tagesempfehlung B 17 eingenommen, zu wenig Ananas mit deren zellschützenden Enzymen, Ergebnis: handtellerflächengroßer Schmerz auf den Bronchien, Blut Husten, 1 Woche bis Beginn 3. Chemo. Auf meine Anfrage, ob ein CT möglich wäre, Ablehnung, zu belastend, nach 2 Chemos ist keine positive Veränderung zu erwarten.  Ich sagte:“Ich spüre eine Veränderung in der betroffenen Partie aufgrund meiner unvorsichtigen Eigenmedikation und das Blut könnte auch Anzeichen eines Heilungsprozesses sein?“ „Nicht auszuschließen, aber unwahrscheinlich, wir vermuten einen neuen Entzündungsherd, nach der Bronchoskopie sehen wir weiter.“

Fazit: „Herr Mayr Sie hatten Recht, unglaublich, an der von Ihnen beschriebenen Stelle ist das Karziom rückgängig, großflächig noch blutig tinguiert, aber erkennbar im abheilen.

Das bestärkte mich in der Richtigkeit meiner unterstützenden Eigenmedikation.

BASIS: D 3, K2, Vitamin C natürlich, nicht synthetisch !! Weintraubenkerne zur Arterienpflege und Blutverdünnung (OPC) Weißdornexterakt zur Herzstärkung und Arterienpflege, Lungenkraut, Löwenzahnwurzel, Alantwurzel als Tee zur Lungen und Brochienpflege.

Diesen werden von Naturheilkundlern fantastische Eigenschaften wie Zellerneuerung nachgesagt, ich kann nur sagen:  Aufgrund Ernährungsumstellung und vermutlich die Einnahme einer Vielzahl pflanzlicher Nahrungsergänzungs- und Naturheilmitteln: Meine COPD hat sich symptomatisch reduziert, Sauerstoffverwertung und Ausdauer verbessert, meine Bronchien sind frei.

Magnesium und Borax

Bei älteren Menschen, so auch bei mir, hatte ich Muskel, Gelenkscherzen und Krämpfe als typisches Symtom von Magnesiummangel. Als Kunstschmied benötige ich arbeitstechnisch Borsalz (Borax) welches plötzlich im freien Handel wegen angeblicher Toxidität nicht mehr verfügbar war. Im Zug meiner Recherche kam ich auf die Beschreibung der medizinischen Zusammenhänge,  wonach ein Mangel des Spurenelementes Bor die nachhaltige Verwertung von Magnesium ausschließt.               Da aber Magnesium  wichtig ist, auch für die Sauerstoffverwertung, sollte dieser Zusammenhang berücksichtigt werden. Es gibt Borpräparate im Apothekenhandel.

Ich persönlich nehme das in Verdünnung 1:100 Bor: Wasser , zu Anfang 1 Trinkglas täglich, zur Tagesempfehlung Magnesium. Mittlerweile benötige ich nur noch 1 x alle 4-6 Wochen Magnesium, im Gegensatz vor 1 Jahr täglich, was meiner Meinung nach auf die Borzugabe rückzuführen ist. Ich spreche an dieser Stelle keine Empfehlung aus, zumal der Bezug innerhalb der EU erschwert ist, reines Bor in der Medizinschen Anwendung nach meinem Informationsstand (ohne Gewähr) als hochtoxisches Gift verboten ! Recherchiere selbst: Die Boraxlüge. Auch Kochsalz ist toxisch, die Menge macht die tödliche Dosis.

Zusamenfassung der Nahrungsergänzung , Vitamine, Wildkräuter und Kräuterlein

Aktuelle Medikation, Patientenzustand:

Aloe asborescens mit Honig 2 Eßlöffel tägl.

CBD Tropfen, tägl. 10 Tropfen

D 3, K 2, Vitamin C täglich

B6, B 12 über Blütenpollen, täglich

OPC ( Weintraubenkernextrakt ) als Blutverdünner, Arterienpflege, Plageabbau, Colesterinsenker, 1x Kapsel / Tag

Weißdorn :Crataegutt 1x Kapsel / Tag, ähnlich OPC in Kombi plus Herzstärkend

Curkumin, 1 Kapsel täglich ähnlich OPC in Kombi plus Immunstärkend.

Heilpilze Cordyseps und Reishi, 1 – 2 x / Woche

B 17 und 1x / Woche

Magnesium in Kombination Borsalz- Wasser, verdünnt 1:100, 1 Trinkglas, 1 x Monatlich alle paar Tage Brotzeit mit viel frisch geriebenem sehr scharfen Meerrettich, Ingwer und Knoblauch.

Saisonale Wildkräuter, z,B. Bärlauch, Brennessel, Giersch, Pfennigkraut, Taubnessel, Vogelmiere, Gänseblümchen plus Obstbaumtriebe, Ahornblätter als Suppe, Salat oder Pasta.

Gerichte häufig mit Kurkuma und schwarzem Pfeffer, sehr scharf.

Salat mit Kräutern, Apfelessig und viel Hanföl oder Kürbiskernöl. Bis 85 % mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Und Leinöl, Omega 3.

Langsam Woche für Woche stabiler, Blutsauerstoff in Ruhe unter Zugabe 4 L/min. bei 94-96, Spitzen 98-99 %

Arbeitsaufnahme halbtags, bis 4 Stunden, leichte Belastung ohne Sauerstoff.

schwere Belastung, schmieden, bis 2 Stunden unter Sauerstoff mit kurzen Pausen.

Gehen ohne Sauerstoff bis 200 Meter ohne Pause. Sauerstoff ohne schwere Atemnot auf 75 % fallend.

Vor 4 Wochen: max. 50 Meter mit Sauerstoff.

Bronchien und Lungenpflege mit Tee: Alantwurzel, Löwenzahnwurzel, Lungenkraut

Kein Rasseln, wenig leicht lösbarer Schleim, angenehm offene Bronchien,

Abgesehen von der bestehenden, aber sich reduzierenden Hypertonie, bei noch schnell fallendem Sauerstoffwert bei Belastung,

wesentliche Syntombesserung auch zur bestehenden COPD.

Schlußwort:

So wie die Menschen unterschiedlich sind, auch die Krankheitsbilder und Befunde. Es gibt keine Patentrezepte, diese Seite will anregen, Patienteneigenverantwortung nicht an der Krankenhauspforte abzugeben.

Die aufgelisteten Kräuter, Lebensmittelergänzungen und Vitamine, sowie die Ernährungsumstellung haben bei meiner Person positiv angeschlagen. Aber bei anderen Befunden, Unverträglichkeiten und Konditionsunterschieden ist das nicht übertragbar. Als Laie kann, darf und will ich das aber nicht weiterempfehlen, recherchiert selbst, befragt Ärzte. Rechtlich verweise ich auf Absatz 2 in dieser Publizierung.

Ein Handwerker, Schleifer, Schweißer, Raucher, in der Folge COPD und Krebspatient, wer mehr wissen will schaut in mein Gravatar oder die verlinkte Webseite mit Impressum

 

 

Autor: eisenbieger

Kunstschmied und Metallgestalter aus Leidenschaft. Anspruchsvolle Einzelanfertigungen von Hand wie Anno dazumal zwischen Amboss und Feuer. Anfertigung exklusiver Damastmesser und Durchführung von Schmiedekursen. Industrielle Serienplagiate und Billigprodukte lehne ich ab. Mein Anliegen: Wieder mehr Handwerker dafür zu begeistern, auch traditionelle Techniken wieder zu erlernen und den Kunden anzubieten, Handwerk hat nur mit Qualität und Bestleistung Zukunft. Die Bestätigung durch begeisterte Kunden sei euch Ansporn immer noch besser zu werden.

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